Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nationalpark
Westen USA & Hawaii
Im Januar fuhren wir drei Wochen durch Kalifornien, Arizona, Utah, Nevada und Big Island (Hawaii) und wir sind absolut begeistert.
Tagesausflug Everglades – Flora und Fauna im Nationalpark erleben
Eine einzigartige Flora und Fauna erkundet man am besten bei einer von Miccosukee-Indianern geführten Airboat-Tour während eines Tagesausfluges durch die Everglades.
Busrundreise im Westen der USA
Eine Rundreise durch den amerikanischen Westen – ein Traum wird wahr. Und zur Silberhochzeit wurde uns der Traum erfüllt, damit wir 12 Nächte mit dem Bus durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kurven konnten.
Mietwagen
Um bei einem Aufenthalt in den USA zumindest einen kleinen Teil dieses gewaltigen Landes und seiner Sehenswürdigkeiten zu entdecken, bietet sich die Nutzung von einem Mietwagen geradezu an.
Rocky Mountains
Die Rocky Mountains zählen zu einem der größten Naturwunder unserer Erde. Als Rocky Mountains wird eine riesige Gebirgskette bezeichnet, die sich in Nordamerika befindet. Auf einer Gesamtlänge von etwa 4.830 Kilometern durchqueren die Rocky Mountains British Columbia in Kanada bis hin zu New Mexico im Südwesten der Vereinigten Staaten.
Big Bend Nationalpark
Der Big Bend Nationalpark befindet sich im Bundesstaat Texas. Der Rio Grande Fluß begleitet den Park auf ungefähr 500 Meilen und bildet die Grenze zwischen Mexiko und Texas, also den USA. Zahlreiche Funde aus der Kreidezeit, darunter auch Fossilien von Flugsauriern, weisen auf das Alter von Big Bend hin.
Bryce Canyon Nationalpark
Es kein gewaltiger Fluss, der die eigenwilligen Felsformationen schuf. Tektonische Hebungen, Ablagerungen, Erosion und Elemente wie Wind, Regen und Frost meißelten die vielen spitzen Türmchen und Nadeln aus dem Gestein heraus. Eisenhaltige Sedimente und Spuren von Mangan färbten die Felsen in den verschiedensten Rot- und Orangetönen.
Death Valley Nationalpark
Das Death Valley befindet sich in der Mojave-Wüste. Das Tal zählt zu den trockensten Gebieten der USA, da es im Regenschatten liegt. Das Tal entstand vor wenigen Millionen Jahren und war einst Teil des Meeres. Heute kann man auf Boden des Death Valleys laufen, der sich 85 Meter unter dem Meeresspiegel befindet. Hier ist der tiefste Punkt der USA.










