Nationalparks
Big Bend Nationalpark
Der Big Bend Nationalpark befindet sich im Bundesstaat Texas. Der Rio Grande Fluß begleitet den Park auf ungefähr 500 Meilen und bildet die Grenze zwischen Mexiko und Texas, also den USA. Zahlreiche Funde aus der Kreidezeit, darunter auch Fossilien von Flugsauriern, weisen auf das Alter von Big Bend hin.
Bryce Canyon Nationalpark
Es kein gewaltiger Fluss, der die eigenwilligen Felsformationen schuf. Tektonische Hebungen, Ablagerungen, Erosion und Elemente wie Wind, Regen und Frost meißelten die vielen spitzen Türmchen und Nadeln aus dem Gestein heraus. Eisenhaltige Sedimente und Spuren von Mangan färbten die Felsen in den verschiedensten Rot- und Orangetönen.
Death Valley Nationalpark
Das Death Valley befindet sich in der Mojave-Wüste. Das Tal zählt zu den trockensten Gebieten der USA, da es im Regenschatten liegt. Das Tal entstand vor wenigen Millionen Jahren und war einst Teil des Meeres. Heute kann man auf Boden des Death Valleys laufen, der sich 85 Meter unter dem Meeresspiegel befindet. Hier ist der tiefste Punkt der USA.
Everglades Nationalpark
Der Everglades Nationalpark befindet sich an der Südspitze Floridas. Wer hierher kommt, möchte Alligatoren sehen und jeder kommt hier auf seine Kosten. Während eines Aufenthaltes in Miami lohnt sich ein Ausflug, denn der Park beginnt unweit außerhalb der Stadtgrenze. Machen Sie einen Abstecher; es lohnt sich.
Glacier Bay Nationalpark in Alaska
Die Eiszeiten hinterließ eine Gletscherlandschaft mit 17 eindrucksvollen Gletschern. Die Fjordlandschaften besonders hier in Alaska kann man gemütlich bei einer Kreuzfahrt bewundern. Speziell dafür werden Gastredner engagiert, die den Besuchern bei der Durchfahrt Wissenswertes näherbringen.
Glacier Nationalpark in Montana
Der Glacier Nationalpark liegt im Nordwesten Montanas direkt an der kanadischen Grenze im Hochgebirge der Rocky Mountains. Geformt von eiszeitlichen Gletschern und bei einer Größe von 4000 km² hält der Park eine große Zahl umwerfende Aussichten für seine Besucher bereit.
Grand Canyon Nationalpark
Wie abgeschnitten wirkt das Hochplateau, in das sich der Colorado River in Millionen von Jahren tief eingegraben und so eine der gewaltigsten Schluchten der Welt geschaffen hat – den Grand Canyon.
Great Smoky Mountain Nationalpark
Der meistbesuchte National Park in Amerika – der Great Smoky Mountain National Park – erstreckt sich über die Bundesstaaten Tennessee und North Carolina. In den Appalachen gelegen, zählt er zum Weltnaturerbe und wurde im Jahre 1934 eingerichtet.
Hawaii Vulcanoe Nationalpark
Man glaubt es kaum, aber im US Bundesstaat Hawaii herrscht immer noch die Vulkangöttin Pele. Hawaii ist ein sogenannter Hot Spot, denn hier findet man starke vulkanische Aktivitäten vor. Ohne diese wäre das wunderschöne Fleckchen, das Hawaii Archipel, im Pazifischen Ozean nie entstanden. Lohnenswert ist daher ein Besuch auf Big Island.
Joshua Tree Nationalpark
Der Nationalpark ist vor allem aufgrund des gleichnamigen Joshua Trees bekannt. Seinen Namen verdankt der Baum einer Gruppe von Mormonen, die im 19. Jahrhundert das Gebiet durchquerten. In den eigenartigen Palmliliengewächsen glaubten diese den Propheten Joshua wieder zu erkennen.










